leer leer
ÖGFA - Österreichische Gesellschaft für Architektur
Liechtensteinstraße 46a/2/5
1090 Wien
T +43-1-319 77 15
F +43-1-319 77 15-9
office@oegfa.at
leer
leer
leer leer
leer
Programme

Schwerpunkt Magie der Form

Bauvisiten

Exkursionen

Buchpräsentationen

Architekturtage

ÖGFA 46

Schindler Lectures

Architektur + Forschung

About ÖGFA

Publications

Partner

Newsletter

Contact

>>
leer leer

leer leer
Bauvisite

leerJubiläumsbauvisite 41: Umbau Basiliskenhaus 2005

Architekur: Veit Aschenbrenner Architekten

leer25.11.2006 | 15:00

leerVeranstaltungsort: Adresse: Schönlaterngasse 7, 1010 Wien

Erreichbarkeit: U3 Stubentor

Treffpunkt vor dem Gebäude.

Architektur: Veit Aschenbrenner Architekten
Auftraggeber: Familie A.
Mitarbeiter: Dagmara Szmydke
ÖBA: Elisabeth Plank
Statik: Bollinger Grohmann Schneider

Es führen Susanne Veit und Oliver Aschenbrenner.

Das im Jahr 1212 erstmals urkundlich erwähnte Basiliskenhaus
im Zentrum von Wien ist geprägt durch einen langgestreckten und
schmalen Pawlatschenhof. Die architektonische Herausforderung lag darin, einen behindertengerechten Lift ins Innere des Hauses zu integrieren, um den für Wien typischen und denkmalgeschützten Hof zu erhalten.
Durch aufwändige Recherchen tat sich im Bereich des stark verformten und beengten Stiegenhauses eine Raumreserve auf, die genutzt werden konnte: eine Einraumwohnung, die im Laufe der Zeit nur noch Abstellzwecken diente. Diese Einheit wurde aufgelassen und damit eine durchgängige Vertikale durch das denkmalgeschützte Haus gefunden. Zusätzlich konnte dadurch das innen liegende Treppenhaus belichtet werden. Die unterschiedlichen Gewölbeformen des Bestands werden in jedem Geschoß
durch eine unterschiedlich reliefierte Edelstahlwand des 6-Personen-Lifts „kontrapunktiert“, zugleich wird jeweils eine Nebenfläche definiert, die als Stauraum nutzbar ist. Im obersten Geschoß setzt eine horizontale Glasdecke über dem Stiegenhaus die Ablesbarkeit der unterschiedlichen Umbauphasen fort. Für die Überfahrt des Aufzugs war es notwendig, Teile der bestehenden kleinen Dachterrasse und Teile des im Krieg beschädigten Dachstuhls abzutragen. Dadurch entstand die Möglichkeit einer neuen Dachterrasse mit Sonnendeck. Den Architekten war die „Unsichtbarkeit“ im Luftbild (Stephansdom) und vom Hof aus maßgeblich, um die Altstadtstruktur nicht zu beeinträchtigen.



leer leer leer
Deutsch | English

Schnitt.jpg

Reihen
Jubiläumsbauvisiten 1965-2005

Sponsor

leer

leer

leer leer leer leer leer
leer leer leer leer
impressum
leer
leer