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Symposium
 Die Mannigfaltigkeit des Einzelnen Oskar Strnad und sein Umfeld
 13.06.2007 | 18:00 - 21:00 Uhr
 Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Wien, Dorotheergasse 11, 1010 Wien
Das im Zusammenhang mit der Strnad-Personale stattfindende interdisziplinäre Symposium zu Strnad und seinem architektonischen und geistigen Umkreis soll Facetten von Strnads Denken und Schaffen näher beleuchten, die in Ausstellung und Katalog nicht in dieser Ausführlichkeit behandelt werden können. Beleuchtet wird im ersten Teil Strnads architekturtheoretisches und weltanschauliches Umfeld, z. B. die Einflüsse Gottfried Sempers, Camillo Sittes und Friedrich Ohmanns auf das Denken von Strnad und sein Umfeld.
Daraus ergibt sich als weiterer Schwerpunkt die Analyse der Theorien Strnads und der Wiener Schule, insbesondere auch die Frage nach den Bezügen zum Wiener Kreis um Moritz Schlick, Otto Neurath und den Verein Ernst Mach.
Im zweiten Teil werden zunächst einzelne Projekte aus Strnads Werk näher beleuchtet. Abschließend erfahren mit Hugo Gorge und Felix Augenfeld zwei der zu Unrecht nahezu vergessenen Assistenten und Mitarbeiter Strnads eine detailliertere Würdigung.
Programm
Iris Meder: Begrüßung und Einführung
Nader Vossoughian, New York: Wiener Schule und Wiener Kreis
Inge Podbrecky, Wien: Die Triennale-Affäre und die Werkbundspaltung
Ruth Hanisch, Glasgow: Felix Augenfeld
Abschlussdiskussion
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Weitere Informationen Jüdisches Museum Wien
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